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Das Event

Die „Helden“ dieser bislang weltweit einmaligen humanitären Hilfsaktion und Solidarität waren die Flieger und Bodencrews der „Rosinenbomber“.

Von den damals beteiligten Flugzeugen existieren weltweit noch zirka 160 fliegende Exemplare. Diese werden durch private Liebhaber, Stiftungen, Museen und Vereine mit großem Aufwand flugfähig gehalten.

Aus der ganzen Welt

Im Juni 2019 kommen die historischen „Rosinenbomber“ anlässlich des 70. Jubiläums der Luftbrücke zurück – sehr wahrscheinlich zum letzten Mal.
Die Maschinen der Typen Douglas DC-3/C-47, Douglas DC-4/C-54 und Junkers JU-52 machen sich von den unterschiedlichsten Plätzen der Welt auf den Weg nach Berlin. Zu den Zusagen gehören Maschinen aus ganz Europa und schon über 20 aus den Vereinigten Staaten. Sogar ein Besitzer aus Australien wird sein Bestes tun, um mit seiner Maschine dabei sein zu können. Eine DC-4 wird aus Südafrika dazu stoßen.

Eine „Luftbrücke zum Anfassen“

Fast 40 Flugzeuge kommen. Dies reicht aus, um die Luftbrücke noch einmal mit den Original-Zeitabständen nachzustellen, begleitet von mehrtägigen öffentlichen Veranstaltungen sowie Schul- und Jugendprojekten. Zum ersten Mal in der Geschichte wird die Luftbrücke für die heutige Generation sichtbar und erlebbar sein.
An den Flughäfen in Wiesbaden-Erbenheim, auf Faßberg und Berlin / Schönhagen werden Crews und Maschinen dem Publikum ganz nah zur Verfügung stehen. Es wird eine „Luftbrücke zum Anfassen“.

9 Tage – von Montag, 10. Juni (Pfingstmontag) bis Dienstagabend, 18. Juni 2019 – werden die Rosinenbomber in der Luft und auf den historischen Flugplätzen in Wiesbaden-Erbenheim, auf dem Fliegerhorst Faßberg, über Berlin-Gatow und in Schönhagen präsent sein.